Im Tal der biberähnlichen Geschöpfe gelang es den herxheimer Hechten den Damm der behäbigen Fischräuber zu fluten. Dies geschah völlig unerwartet und war nur aufgrund der kompletten Pfeilschwimmformation und einer Ersatzschwächung der Gegner möglich. In den Doppeln waren die Paarungen Hahnfeld/Behr und Malthaner/Klor erfolgreich. So konnte bereits früh in der Partie ein großer Stamm aus der Staumauer gezogen werden. Hahnfeld und Behr waren beide formidabel aufgelegt und zogen jeweils zwei kapitale Baumstämme aus dem stauenden Holzflechtwerk. Hohlfeld, Stahl und Klor brachten durch das Ziehen je eines Stämmchens das Konstrukt zum Nachgeben. Ein schöner Saisonabschluss.

