VfL Bellheim – TTC Herren I 0:9

Mondieu, avec la grande Geschwindischkeit ouvrir Herren I le partie de table tennis gegen den Verfolgör aus Bällhaim. Ein 3-er Doppelgewitteur destructeuste den Spielbeginn erheblisch. Allez, weiter nach den Doublette ging es mit den Einzöln der vorderen Paarkreuz. Ehmer war wie gewöhnt souveraine und Rölfi war geschmeidisch wie ein Katz. 

A Lex Flock war kurz davor in B Lex umbenannte zu werden. Donc er konnte

es dursch seinen Esprit de Kopf verhindern und gewann sein Spiel nache Rückstand 

noch. Behr zeigte eine spectaculaire Demonstration de Kampfgeist und errang seine Spiel im 5. Satz mit 16:14. Spahn im hinteren Paarkreuz war tres destructeuse und Klör Danielle musste sisch sehr anstrengen, aber er gewann sein Spiel und ratz fatz war das

Spiel fini. 

TTV Neustadt II – TTC Herren I 5:9

Aale sind nicht leicht zu fassen!

Wichtiger Auswärtssieg für die fischkundigen Klingbachanwohner. Dank der Vertrautheit zu fließendem als auch stehendem Gewässer, konnten die Herxheimer mit Fischkunde glänzen und auf einen fundierten Erfahrungsschatz im Umgang mit schwimmendem Getier zurückgreifen. Die starken Neustädter wollten die Punkte nicht hergeben, sie gaben sich nie geschlagen und wanden sich erfolgreich aus brenzligen Situationen, absolut aalgleich wie Ehmer scharfsinnig erkannte. Durch Fischkunde konnte man dem aaligen Verhalten der Gegner entgegenwirken. Der Griff, um einem Aal ruhig zu stellen ist dem Tischtennisgriff sehr ähnlich. Dies nutzten Klor‘s Mannen geschickt und setzten sich letztendlich durch. Für Herxheim punkteten die Doppel Hahnfeld & Klor als auch Behr & Flock. 2 Einzelzähler erangelte sich ein ganz formidabel aufgelegter Thomas Hahnfeld. Je einen Punkt erkämpften Ehmer, Behr, Spahn, Flock und Klor. 

VfL Duttweiler I – TTC Herren I 9:2

Abgenagt wie ein mit Butter benetzter Maiskolben beim Herbstfest der Agrarfreunde Amadeus wurden die Herxheimer weggeputzt. Zwar war das Spiel knapper als es den Anschein hat, dennoch war der Verlust gegen die überaus redefreudigen Duttweilerer verdient. Die Redefreude verwirrte sogar den ein oder anderen Spieler, waren diese nicht auf derartigen Gesprächsbedarf während eines Spiels vorbereitet. Will man weiterhin unter den oberen Fünf Mannschaften der Liga bleiben, muss gegen Neustadt am 29.02. ein Sieg her, verriet uns Klor im Abschlussinterview. 

Herren I – Bezirkspokalendrunde in Maximiliansau

Die erhoffte mentale Stärke nach dem Telefonat mit Metathron, der mentalen Heilkundigen aus dem Fernsprechapparat, blieb ohne Wirkung. Zwar konnte die Mentalität der 4 Herxheimer gesteigert werden, aber es reichte nur ganz knapp nicht, um ins Finale vorzudringen. Man scheiterte am Tabellennachbarn Germersheim mit 2:4. Beide Zähler wurden durch den magischen Marco herbeigezaubert. Er beherrscht sein Hölzchen wie einen Feenstab und bepuderte seine Kontrahenten mit 1a Qualitätsbällen.

TTV Otterstadt – TTC Herren I 9:7

Nicht auf der Höhe

Bitter und unförmig war die Pille, die zu schlucken war. Nicht in Topform aber immerhin mit einer Topfform im Gepäck, vielleicht jene eines Gugelhupfes, machte man sich auf in das Dorf, das wie kein anderes einen Bezug zu possierlichen kleinen Wassernagern hat. Ob der Name von der Otterzucht oder der reinen Bewunderung für dieses behändige, spitzbübische Tier herrührt, war leider nicht herauszufinden. Nach den Doppeln lagen die Herxheimer mit 2:1 zurück. Den weiteren Spielverlauf kann man sich wie folgt vorstellen. 2 Kinder spielen Fangen, rennen aber gar nicht voreinander weg, sondern geben die Aufgabe zu fangen immer wieder weiter. „Du bist! Nein du bist! Nö, du bist! Nee, du! Du! Du! Duuuuuuuuu! Die Herxheimer hielten dieses nervenaufreibende Spiel bis zum 7:7 durch, dann entschied die Form, die bei den Otterstädtern an diesem Abend einfach besser (eingefettet) war. Sie entschieden das letzte Einzel und das Schlussdoppel gegen mittelprächtig aufgelegte Herxheimer.

TTC Burrweiler II – TTC Herxheim 8:8

Wie ein Bum-bum-bum-bum-Bumerang

Im letzten Spiel der Vorrunde war die Spannung in der Halle wohl kaum noch zu überbieten, außer vielleicht Rex Gildo hätte ein paar Hossas durch die Stereoanlage geschmettert. Ohne Klor ging es zum Tabellenführer nach Burrweiler. Mangels Kapitän sinkt ein Schiff üblicherweise mag man denken, doch weit gefehlt. Der findige Klor hatte die Aufstellung zuvor per Brieftaube verschickt und so konnte man durch Gurrlaute besänftigt, in das Dienstagsmatch starten und zudem unnötige Portokosten umgehen. Erwartet stark trumpfte Burrweiler auf und ging nach den Doppeln mit 2:1 in Führung. Nur Malthaner & Hahnfeld konnten ihr Doppel nach Hause bringen. Im Anschluss an die Doppel, gewannen die Herxheimer auf wundersame Weise 5 Einzel in Folge. Hahnfeld, Ehmer, Spahn, Behr und Flock spielten fantastisch auf und brachten die Mannschaft mit 2:6 in eine fast schon zu komfortable Position. Doch weit gefehlt, denn den Burrweiler Sportsmännern gelang das gleiche Meisterstück, auch sie vermochten es 5 Punkte in Serie in das Herxheimer Gebälk zu hämmern. Spannungs- als auch zimmermannschtechnisch der Wahnsinn. Das Blatt wandte sich nach fast schon eindeutiger Führung also wieder gegen die Herxheimer, die sich zu diesem Zeitpunkt vielleicht schon etwas zu sicher waren, man lag jetzt wieder mit 6:7 zurück. Rolf Malthaner blieb von dieser Schicksalswendung unbeeindruckt und glich zum 7:7 aus. Die letzten Punkte wurden durch Flock im Einzel und Malthaner & Hahnfeld im Schlussdoppel ausgespielt. Wieder starteten die Herxheimer stark und gingen jeweils mit 2:0 Sätzen in beiden Spielen in Führung. Doch der TTC Burrweiler ist anscheinend im Umgang mit dem Bumerang äußerst geschult, sie kamen nämlich schon wieder zurück und glichen in beiden Spielen auf 2:2 aus. Nun war Burrweiler im Vorteil und nutzte die Gunst der Stunde. Das Schlussdoppel gewannen die Gegner im 5. Satz noch bevor Flock sein Einzel beendet hatte. Doch das Bumerangspiel ist auch in Herxheim ein beliebter Zeitvertreib. Flock kämpfte wie ein Besessener, lag jedoch im 5. Satz mit 7:10 hinten. Zum zweiten Mal an einem Abend war ein Erfolg wieder außer Reichweite. Doch Flock zündete alle Turbos seiner Fiesta Mexicana und gewann sein Spiel noch mit 12:10. 

Herzlichen Dank an die Burer Sportsmänner, für die Verlegung des Spiels auf Dienstag und dieses unglaublich spannende Duell. Zum Ende der Vorrunde positionieren sich die vom Klassenerhalt träumenden Herren auf einem sagenhaften 4. Platz zusammen mit dem TTV Otterstadt. 

TTC Speyer I – TTC Herren I 2:9

Furios, fulminant und flexibel agierte die erste Herrenmannschaft in Speyer. Mit Bernd Hasenhündl (aka Berndberndbernd) im Gepäck, konnte man mit einem hohen Maß an Routine auftrumpfen. Nicht ganz so fulminant wie gewünscht verliefen die Doppel. Lediglich Ehmer & Malthaner mussten Federn ihres sonst doch so beflügelten Spiels lassen. In den Einzelbegegnungen verliefen die Partien unerwartet zügig. Hasenhündl konnte auf seinen reichhaltigen Erfahrungsschatz zurückgreifen und selbst nach langem Winterschlaf war er frisch wie eh und je. Er gewann sein Einzel im 5. Satz und zeigte große Ballgefühle.

In den Doppeln punkteten Hahnfeld&Klor und Flock&Hasenhündl. Einzelgewinner waren 2x Ehmer, 2x Hahnfeld. Malthaner (ein ebenfalls gefühlvoll agierender Routinier), Hasenhündel und Flock.

Mit den Brezelbuben ist nicht zu spaßen, an der Platte spielen sie extra salzig)

TSG Deidesheim – TTC Herren I 4:9

Mit der Zwiebel als Vorbild

Zu Gast in Deidesheim waren die Herxheimer gefordert und bezogen Inspiration aus der Natur. Spahn lies sich von der Zwiebel inspirieren. Der alte Fuchs wandte den uralten Kniff der Mehrgewandschichtung an. Je nach Hallen- und Körpertemperatur entledigte er sich einer seiner vielen Kleidungsschichten und war somit fürstlich temperiert. Ähnlich einer Zwiebel schälte er auch seine Sätze nach Hause und gewann sein Einzel souverän. Ehmer gewann sein erstes Einzel mit Pfiff und voller Brillianz in 5 Sätzen. Im zweiten Einzel setzte er teilweise zu lang auf seine Abwehrkünste. Doch Marco besann sich seiner Passion, dem Herstellen von Wurstwaren. Marco band etwas zittrig beide Enden des Kaminwurzns zu und gewann auch dieses Spiel im Fünften. Flock blieb in seinem Einzel leider erfolglos. Er arbeitet derzeit mit wärmenden Winterhandschuhen und in bester Bergpumamanier an seinem Comeback. Wird er beim nächsten Mal wieder kratzen? Klor hatte ein starkes 5-Satzmatch bestritten. Er löffelte und kellte was die Traufel hergab. Mit hochspekakulären Abwehrmanövern sicherte er sich den Ball des Tages. Hahnfeld war geschmeidig wie ein Erdmännchen im Fluchtmodus. Er war teilweise zu schnell und bereits vorm Ball am Ball. Er wird nächstes Mal mit Gewichten antreten, um seine Behändigkeit zu drosseln. Behr kämpfte sich in beiden Einzeln durch mentale Eleganz und gut gewählte Auszeiten immer wieder ins Match zurück. Sein Vorbild aus der Natur war die Bergziege, welche für ihre formidable Kletterkunst bekannt ist. Mit seinen beiden gewonnenen 5-Satzkrimis setzte er dem sehr spannenden Tischtennisabend die Krone auf. 

TTC Herxheim I – VfL Bellheim I 9:2

Bergpumen am straucheln. Knapper als das Endergebnis zeigt, war der Spielverlauf dieser teilweise doch hitzigen Partie. Flock & Behr, weitläufig wegen ihrer katzenhaften Behändigkeit auch als Duett Bergpuma bekannt, mussten Punkte abgeben. In ihrem Doppel als auch im Einzel mussten sie stets gegen einen Rückstand ankämpfen. Im Doppel gelang ihnen zwar ein Comeback, der 5. Satz ging jedoch verloren. Flock kämpfte sich bergpumös ins Spiel zurück, nachdem er mehrere Matchbälle abgewehrt hatte und gewann mit überragendem Pumaspirit. Ähnlich tragischer Spielverlauf bei Behr. Auch er kam nach hohem Rückstand ins Spiel zurück, verlor aber letztendlich gegen sich selbst. Doch eines ist klar. Ein Bergpuma fällt zwar einmal eine Klippe herunter aber ein Bergpuma steht wieder auf und geht dann wieder arbeiten. Heißt soviel wie abhaken und weitermachen. Für Herxheim punkteten die Doppel Hahnfeld & Klor sowie Ehmer & Spahn. In den Einzeln holten Hahnfeld und Ehmer je 2 Punkte. Klor, Spahn und Flock je 1 Punkt. Mit diesem Erfolg festigen die Herren den 4. Tabellenplatz der Bezirksliga.

(Flock & Behr in pumöser Angriffshaltung)

SV Landau West I – TTC Herren I 3:9

Mit offenem Blouson gingen die Herxheimer in die Partie gegen Landau West. Die Doppelgiganten vom Klingbach zeigten, warum sie als Doppelgiganten vom Klingbach bekannt sind. Die ersten 3 Punkte sind der puren Doppeldominanz der Herxheimer zuzuschreiben. Ehmer, Hahnfeld und Behr legten 3 Punkte nach, jeweils wieder mit offenen Knopflöchern am Obergewand, also jeweils in 3 Sätzen. Man lehnte sich aufgrund der hohen Führung etwas zu früh zurück und die Landauer kamen auf 3:7 heran. Klor und Ehmer mussten beide ihr ganzes Können aufbieten, zusammen errangen sie die fehlenden 2 Zähler in spannenden 5-Satz Duellen.